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 THERE IS NO HUMANITY

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AutorNachricht
Damon Salvatore

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BeitragThema: THERE IS NO HUMANITY   Di Sep 20, 2011 6:02 am

THERE IS NO HUMANITY
NOT ANYMORE I'M SORRY ELENA

***

WER SPIELT DAS NEBENPLAY?
    Damon Salvatore &&. Elena Gilbert

WO SPIELT DAS NEBENPLAY?
    Im Mystic Grill. Ein kleines Lokal, Caffee und ein geeigneter Ort für Veranstaltungen wie Livemusik und Auktionen.

WORUM GEHT ES?
    Um den üblichen Dialog zwischen Damon und Elena. Diesmal insbesondere über Damons verkorkste Gefühlswelt und Elenas Versuche irgendwie zu ihm durchzudringen.

OFFEN / GESCHLOSSEN

***

Nachdem Damon in den Nachrichten alles über Jessica und die öffentlichen Geschichten über irgendwelche Tierangriffe in Erfahrung gebracht hatte, beschloss er, sich nicht länger in dem großen, weiträumigen Salvatoreanwesen abzuschotten. Erstens tat ihm das Alleinsein im Moment gar nicht gut, außerdem befürchtete er fast, das demnächst Stefan und Elena hier auftauchten und dieses ewige herumgeschmuse, rumgeturtel und all das würde seiner ohnehin labilen Seele im MOment vermutlich den absoluten Todesstoß geben. Sofern das nicht zu ironisch ausgedrückt war, immerhin war er genaugenommen bereits tot. Was daran noch ironischer war, war die Tatsache dass es aus nahezu dem gleichen Grund den ersten Todesstoß gegeben hatte. Katherine und Stefan. Indirekt zumindest. Denn hätte Stefan nichts mit Katherine gehabt, hätte er nie herausgefunden, was Katherine war, hätte durch dämliche Anspielungen niemals seinen Vater auf sie Aufmerksam gemacht, Katherine wäre nie geschnappt worden und Damon wäre nicht zu einer Rettungsaktion augebrochen, bei der er letztendlich ja dann sogar erschossen worden war. Also wars vielleicht doch ein wenig mehr als nur indirekt.

Wie auch immer. Der Salvatore erhob sich aus seinem Bett, zog ein Hemd über, schloss den Gürtel - den er seiner Bequemlichkeithalber geöffnet hatte - seiner Jeans und schlüpfte in die schwarze Lederjacke, die über seinem Bettende hing. Ein Griff in seine Tasche verriet ihm, wo die Schlüssel zu seinem schicken hellblauen Cabriolet waren und schon war er auf Straße Richtung Stadtmitte. Er würde sich betrinken. Sich die Kante geben. SIch irgend ein schnuckliges Betthäschen suchen und - Damon betrat den Grill und die erste Person die er sah war Bonnie, die ihm entgegenkam, ein kurzes "Hallo murmelte" und sofort weiterging, den Grill verließ und in die Dunkelheit davon ging. Kurz sah er ihr hinterher. Aber sie war wohl nicht wirklich in Gefahr, die kleine Bennetthexe, also konnte er seine Abendplanung ja wohl ohne Bedenken fortführen.

So ging der Vampir durch den Grill auf die Bar zu, setzte sich auf seinen üblichen Platz, stützte seine Ellbogen auf das dunkle Holz des Thresen und meinte zu der jungen Bedienung: "Doppelter Whiskey." Sie nickte und verschwand in der Küche. Wofür war ihm Schleierhaft immerhin standen sowohl Gläser als auch Flaschen hier vorne, aber er würde geduldig sein und jetzt nicht seiner aufgewühlten, verstörten Seele die Überhand lassen. Und alles nur, weil er Rose in sein Leben gelassen hatte. Verdammt dumm.

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Elena Gilbert
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BeitragThema: Re: THERE IS NO HUMANITY   Di Sep 20, 2011 6:20 am

Elena war mit Bonnie im Grill , schon den ganzen lieben langen Abend. Bald schon verabschiedete sich Bonnie. Ja sicher .. seit Neustem wollte sie öfter mal alleine sein, was Elena ihr nicht übel nahm. Als Bonnie ging, verkrümelte Elena sich in die Damentoilette. Als sie fertig war, waschte sie sich die Hände und warf einen kurzen Blick in den Spiegel. Immer wieder verplüffte sie doch die Ähnlichkeit mit Katherine. Ja kein Wunder, sie war ja auch ihre Doppelgängerin. Nichtsdestotrotz verließ Elena die Toilette wieder. Sofort erkannte sie Damon, der an der Theke saß und wirklich nicht gerade gut aussah. Eher mitgenommen und einsam.
Was sollte Elena nun tun ?
Aus dem Weg war er ja auch nicht gerade. Nein im Gegenteil. In letzter Zeit war das Verhältnis der beiden nicht mal so schlimm gewesen, sogar erträglich und angenehm. Elena atmete einmal tief ein und wieder aus und ging dann schnurstracks auf Damon zu. Sie stellte sich hinter ihn .. wartete einen Moment. Whiskey .. hm kein gutes Zeichen .. dachte sie sich. Sie kannte Damon mittlerweile , daher wusste sie, dass er wohl mal wieder einen der Selbstmitleid - Tage hatte und drohte darin zu versinken.
Sollte sie nun nicht da sein für ihn ?
Immerhin mochte er doch Rose. Elena hatte sie auch gern. Ja wirklich..
Mit einem freundlichen Lächeln berührte sie ihn kurz an seiner Schulter.
"Guten Abend der Herr..", meinte sie und setzte sich dann neben ihn," ich hoffe ich störe nicht .."
Sowieso hatte Elena nichts besseres gerade zu tun. Und warum sollte sie Damon heute alleine einfach so hängen lassen ? Freunde waren doch da füreinander , wenn man sie brauchte. Auch, wenn Damon nicht gerade der Typ war, der Freunde hatte .. dennoch brauchte er sie ! Da war Elena sich sicher.
"Alkohol ist keine Lösung, dass weißt du Damon .. Du kannst dir deinen Kummer nicht wegsaufen .. vielleicht für .. diese Nacht. Morgen kommen sie jedoch wieder .. ", sagte sie und seufzte.

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BeitragThema: Re: THERE IS NO HUMANITY   Di Sep 20, 2011 6:40 am

Fast rechnete er mit irgendeiner Ablenkungsfrau, als ihm jemand auf die Schulter tippte. Immerhin hatte er im Grill vorhin kein bekanntes Gesicht entdecken können und seid er hier saß war die Tür nicht geöffnet worden. Doch als er sich umdrehte, blickte er niemand anderem als dem Petrova Doppelgänger Elena ins Gesicht. Ihre Ähnlichkeit zu Katherine raubte ihm noch immer für einen Moment den Atem. Obwohl er sie inzwischen so gut kannte und wusste, dass sie nicht in geringster Weise der Pierce ähnelte. Kein bisschen. Naja. Gut. Wenn man es ganz genau nahm vielleicht doch ein klein wenig. Sie spielte ihn und Stefan schon das ein oder andere Mal gegeneinander aus. Aber darüber sah er mal hinweg. Der Vampir hatte sich also zu der jungen Gilbert gewandt und musterte sie kurz, ehe er sich wortlos wieder umdrehte und das Glas zu sich zog, dass die Bedienung ihm hingestellt hatte.

"Du störst nicht. Hättest du gefragt ob du nervst - " Er machte eine kurze, seitliche Bewegung mit dem Kopf, "hätte ich vermutlich mit Ja geantwortet, du Superapostel. Und wenn die Sorgen Morgen wieder da sind, was solls? Dann sauf ich morgen eben weiter." Mit einem Schulterzucken leerte er das Glas und schob es der jungen Frau hinter dem Tresen wieder hin. "Was machst du überhaupt hier - so ganz allein? Wartest du auf Elijah um ihm wieder irgendwelche selbstmörderischen Pläne zu schmieden?" Der Sarkasmus in seiner Stimme war wohl kaum zu überhören. Aber er hatte nicht das Gefühl als wirkte sie wegen seiner Anwesenheit irgendwie nervös oder bedrückt. Und hätte sie ein Treffen mit Elijah, so wäre dies wohl der Fall gewesen. Es sei denn das war gar nicht Elena. Ein leichtes Stirnrunzeln machte sich auf seinem Gesicht breit, er drehte sich wieder zu ihr, beugte sich vor und atmete tief ein. Der Geruch ihres Blutes war eindeutig. Menschlich. Warm. Süß. Elena. "Hmmm." machte er und drehte sich wieder nach vorn. Kurz klopfte er mti der Hand auf den Barhocker neben sich. "Aber ein Wort über Moral oder Menschlichkeit Elena und ich muss dich leider enthaupten. Oder einfach abhauen." sagte er warnend und unterdrückte ein erschöpftes Gähnen. Eigentlich total sinnlos, dass Vampire ermüdeten. Aber andernfalls hätte er nochmehr Zeit gehabt, mit der er ohnehin nichts besseres anzufangen wusste, als zu trinken.

Ja. Woraus bestand sein kümmerliches Leben nach dem Tod eigentlich noch? Saufen. Frauen. Elena beschützen. Mit Stefan streiten. Sich selbst bemitleiden. Kein besonders toller Lebensinhalt, wenn man mal so darüber nachdachte. Und alles nur weil er sich hatte eingebildet, Katherine könnte ihn vielleicht lieben, wenn er sie aus der verdammten Gruft rettete. Verfluchter Irrglaube. Verfluchte Hoffnungen. "Tu mir nen Gefallen und verwende den Namen mit R nicht, ja?" sagte er zu Elena, da er fast schon wieder diesen Gesichtsausdruck zu erkennen glaubte. Dieses - Mitgefühl. Das er absolut nicht nötig hatte. Er brauchte kein Mitgefühl. Genausowenig wie Fürsorglichkeit oderso etwas. Freunde. Er kam ganz gut alleine klar. Und wer war schon Rose. Er hatte sie ja kaum gekannt. Ein paar Tage. Was waren schon ein paar Tage verglichen mit seinem Leben? Drei Minuten?
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BeitragThema: Re: THERE IS NO HUMANITY   Di Sep 20, 2011 6:55 am

Elena setzte sich. Natürlich hatte sie mit seinen Worten, die folgten gerechnet und schmunzelte nur.
"Trotzdem. Du hast nichts davon Damon und .. ich mein es ja doch nur gut .. mit dir ..", meinte sie und bestellte sich eine Cola.
Geduldig sah sie der Kellnerin nach und sah dann sofort wieder zu Damon.
"Keine Sorge. Ich geb dir kein Mitleid .. naja ich mach mir eigentlich nur Sorgen um dich, weil ich weiß , wie du reagierst, wenn du Gefühle zeigst und drohst auch nur einen Hauch menschlich zu sein ..", sagte Elena und zog ihre Augenbrauen zusammen.
Was war nur so falsch daran Gefühle zu zeigen ?
Weil man dadurch verletzlich war oder wirklich ?
Selbst wenn .. so war es nun mal. Und man brauchte in solchen Zeiten gute und wahre Freunde. Auch ein Damon hatte Gefühle, wenn auch tief vergraben. Aber sie waren da, das bewies er immer wieder in letzter Zeit. Genau das schien ihm wohl nicht zu passen, wobei genau das Elena im Moment so toll an ihm fand, was sie selbstverständlich nicht so zeigte. Sicher war es Damon selbst jedoch schon längst aufgefallen.
"Hör zu Damon. Ich werde .. sie nicht erwähnen. So. Ich will dir nämlich nicht noch mehr weh tun , wie ich es so oder so schon tu ! ", meinte Elena leise," aber .. nun ja .. "
Sie beugte sich etwas näher zu ihm, schließlich gab es hier genug Leute , die meinten mithören zu müssen.
"Du bist kein schlechter .. Mensch .. besser gesagt Vampir nur, weil du .. so gefühlskalt bist. Ich meine .. ok du bist zum Kotzen ab und an. Das ist Absicht von dir.. Dennoch bist du das nicht Damon. Aber ok .. ich weiß, dass du .. deine Mauer um dich stehen lässt .. damit muss ich wohl klar kommen. Auch, wenn ich mir ehrlich gesagt wünschen würde, dass .. sie langsam mal fällt ..", gestand Elena und zwinkerte leicht," und ich will dass du weißt, dass ich da bin für dich. Als gute Freundin Damon. Ich will dich nicht verletzen, egal auf welche Art. Ich will dir nur helfen.. versteh es bitte nicht falsch. Wahrscheinlich.. prallen meine Worte gerade an dir ab .. und ja ich nerve dich, dass ist mir klar !"
Elena nahm ihre Cola entgegen und nippte kurz daran.
"Aber bitte .. geh nicht einfach so .. und enthaupte mich nicht, was du so oder so niemals tun würdest ..", sagte sie und grinste dann frech. Sie konnte es sich nicht verkneifen, da sie wusste, dass Damon auch versuchte sie zu schützen, was ihr dann doch sehr gefiel.
Als der Name Elijah fiel sah sie Damon grimmig an.
"Es ist mein Leben Damon und ich tu nicht mehr wie ihr .. wie du ! Meine Liebsten schützen !", sagte sie darauf nur.

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BeitragThema: Re: THERE IS NO HUMANITY   Di Sep 20, 2011 8:23 am

Damon rollte entnervt die Augen. "Was bitte ist der Unterschied zwischen Mitleid und sich Sorgen machen? Um was sorgst du dich? Um mich? Oder um alle Frauen in meiner Nähe die ich aus Versehen umbringen könnte. Dafür ist es ohnehin zu spät." grummelte er vor sich hin. Dass er damit einen Hinweis auf Jessicas waren Tod gab, war ihm in diesem Moment nicht wirklich bewusst. Die Erkenntnis traf ihn jedoch nur einen Sekundenbruchteil später, weshalb er ein entnervtes Aufstöhnen kaum unterdrücken konnte. Jetzt würde es vermutlich Terror geben. Ziemlichen. Oder sie würde es überhören. Vielleicht wenn er einfach total ablenkte.

"Oh ich bitte dich Elena. Nur wegen meiner kleinen Schwärmereien, heißt das noch lange nicht, dass du mir wehtun kannst. Oder es tust." Was absolut gelogen war. Aber er konnte ihr ja wohl kaumn seine absolute und ziemlich tiefe Liebe zu ihr gestehen, wenn sie mit Stefan zusammen war. Denn so oft und gerne er auch betonte, dass er seinen kleinen Bruder nicht ausstehen konnte, so gelogen war das eigentlich. Außerdem fand er es irgendwie nicht fair, sie mit seinen Gefühlen zu konfrontieren. Ihr und seinem Bruder gegenüber. Denn mal so ganz ehrlich gesagt - was sie wahrscheinlich nie sein würde - so ganz leugnen konnte sie die Angezogenheit zu ihm dann doch nciht. Andernfalls wäre sie wohl kaum hier neben ihm an einer Bar. So ganz früh war es schließlich auch nicht mehr - schon fünf vor Elf. Und Morgen war doch Schule. Böses Mädchen. "Woher willst du wissen dass es Absicht ist und nicht einfach meine Natur, dass ich zum Kotzen bin, wie du es so schön ausdrückst. Was übrigens ein ungeheuer liebevoller Weg ist mich aufzumuntern. Du hast nen Preis verdient." Er grinste ihr höhnisch entgegen. Gleich darauf tat es ihm jedoch leid. Sein Gesichtszüge erschlafften und er stieß mit seinem Whiskeyglas gegen ihre Cola. "Cheers auf meine Gabe ein Arsch zu sein." sagte er feierlich, "Tut mir leid."

Obwohl sie durchaus verletzend gewesen war. Aber er konnte ihr sowieso nie wirklich böse sein. Das war ja gerade das bedauerliche an diesem ganzen Dilemma. Aber was brachte es schon, sich den Kopf über soetwas zu zerbrechen. Elena und er - würde es nie geben. Half also nichts. "Ah Ah ah -" er hielt ihr einen Zeigefinger unter die Nase, "Da ist ein klitzeklitzekleiner Unterschied Elena: Ich bin 1. schon tot und 2. hab ich nichts wofür es sich überhaupt lohnt noch weiterzuleben. Also darf ich dich wohl beschützen. Du hingegen darfst dein Leben nicht opfern, weil du 1. noch nicht besonders lange lebst und 2. hast du Stefan, Jeremy, Jenna, den liebreizenden Onkel Schrägstrich Vater John, Caroline und Bonnie und noch nen Haufen anderer guter Gründe, angefangen bei deinem hübschen Gesicht." erklärte er in lockerem Tonfall, als ginge es hier nicht um ernste Sachen wie Leben und Selbstmordgedanken.
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Elena Gilbert
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BeitragThema: Re: THERE IS NO HUMANITY   Mi Sep 21, 2011 6:06 am

Elena schaute ihn verständnislos an. Das sollte wohl eine Anspielung sein, wie Elena wenige Sekunden später bemerkte war sie ungewollt. Sie wollte was erwidert, ließ es dann jedoch. Damon war nun mal Damon. Ja genau .. und Elena würde ihn auch niemals ändern können. Das würde wohl oder übel keiner können, was Elena sehr schade fand. Immerhin war Damon, wenn er mal Gefühle zeigte viel anziehender, viel .. naja .. interessanter. Aber nun gut. Was kümmerte das Elena schon .. ? Sie war nur froh, dass Stef und er im Moment eher zusammen hielten als sich zu zoffen.

"Ganz einfach Damon. Ich weiß, dass du mal weit aus erträglicher warst ..", meinte sie und lächelte leicht," was sehr schade ist .. naja .. dass du dich so sehr verändert hast. Weißt du .. manchmal wünschte ich mir, dich gekannt zu haben als du .. noch ein Mensch warst. Naja .. zumindest .. als du .. noch nicht von .. ", sollte sie sie etwa erwähnen ? Elena tat es einfach, da sie wusste, dass Damon fast über Katherine hinweg war. " Als du noch nicht von Katherine besessen warst ..", fügte sie noch zu Ende. Kurz weichte sie seinem Blick aus und schaute zur Seite. Sie wusste, dass es schon spät war. Jedoch bekam sie sowieso kein Auge zu. Und hier brauchte sie ein guter Freund auch, wenn er es nicht zugeben wollte. Elena beobachtete ihn beim Trinken. Sie trank ihre Cola voll leer und bestellte sich dann auch einen Whiskey - Warum wusste sie selbst nicht, sie tat es einfach. Sie nahm das Glas und hob es hoch. "Kein Arsch Damon .. mh. Einfach nur .. du selbst .. nach deiner Meinung zumindest. ", sagte sie und kippte das Glas runter. Kurz schüttelte sie sich und verzog ihre Miene. Der Whiskey brannte in ihrer Kehle. Sie hustete kur z. Wohl nichts für mich .. dachte sie und sah Damon wieder an. "Damon du bist kein Arsch. Ich weiß nicht was in dir vorgeht. Ich würde sehr gerne in dich reinschauen können um zu wissen .. was du willst und brauchst .. was dich dazu bewegt so zu sein. Selbst harte Kerle sind verletzlich Damon. Alle haben ihren weiche Seite nur verstellen sie sich eben um .. stark rüber zu kommen ..", meinte sie und seufzte.

Eine Röte in ihrem Gesicht konnte sie bei seinen Worten nicht vermeiden. "Was ist mit Stef ? Was ist .. mit mir ? Ich meine .. bedeuten wir dir denn gar nichts ? Das kann ich dir nicht glauben Damon. Zumindest ich würde dich auf einer .. Art und Weise vermissen ..und das ist mein voller Ernst Damon", gab sie nun zu, sah ihn mit vollem Ernst an," und Stef auch Damon. Ja ! Vor allem er ! Schon so lange hat er dich an der Backe .. naja und ich weiß , dass .. dass er dich vermisst Damon. Ich meine .. eure .. gemeinsamen Unternehmungen und so, die ihr mal hattet .. " Stef sprach mit Elena öfters darüber. Und Damon war in seiner Sicht immer noch sein Bruder , dass würde auch immer so bleiben, egal was passieren würde. Wenn es hart auf hart kommt haltet sie zusammen wie Pech und Schwefel. Oh ja .. und das war einfach herrlich mit anzusehen, was für ein eingespieltes Team sie doch dann waren. "Mein Leben Damon .. mein Leben meine Entscheidungen .. Und mal ehrlich .. ihr wärt besser ohne mich dran ! Der ganze Kram mit .. Katherine und der Doppelgängersache ist doch nur schädlich für euer Leben. Und du .. du kennst mich doch .. die wichtigste Regel .. Beschütze deine Liebsten, egal was es kostet !"
So war ihre Meinung dazu und keiner würde sie davon abbringen. "Elijah weiß schon was er tut und ich auch ! So ist nun mal der Lauf des Lebens Damon .. Menschen werden geboren .. Menschen Sterben .. ", sagte Elena leise und schaute ihn etwas bedrückt an. Ja sie wollte es verstecken was in ihr vorging .. aber es funktionierte nicht sonderlich gut.

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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: THERE IS NO HUMANITY   Sa Sep 24, 2011 12:03 am

Zu seiner Erleichterung schien sie nicht wirklich etwas zu ahnen. Zwar wurde ihr Blick für einen kurzen Moment ziemlich skeptisch, doch das ware eigentlich nicht weiter erwähnenswert, immerhin schien sie nicht vorzuhaben, etwas zu sagen. Bei ihren folgenden Worten stellte sich ihm allerdings alles auf. Stöhnend griff er nach seinem Glas, musste jedoch feststellen, dass dieses leer war. Verdammt. Wo war nur die Bedienung? So sah er zu Elena und sagte dann: "Du hättest also gerne den Damon kennengelernt, der seine Familie verließ um zu den Konföderierten zu gehen, weil er die enttäuschten Blicke seines Vaters und dessen Zuneigung zu seinem Bruder einfach nicht mehr ertragen hat? Der dann in Katherine seinen verdammten Rettungsring gesehen hat und gedacht hat, endlich etwas gefunden zu haben für das es sich leben lohnt?" sagte er. Der Blick seiner blauen Augen bohrte sich in ihren. Er ließ den Schmerz für diese Sekunden einfach zu. Den Schmerz über die Enttäuschung seines Vaters. Den Schmerz über Katherines Spielchen. Den Schmerz über das inzwischen kaputte Verhältnis zu seinem Bruder. Und sogar den Schmerz über ihre Zurückweisung und Rose's Tod. "Interessant." fügte er dann in trockenem Tonfall hinzu, und verstaute im gleichen Moment all seine Emotionen wieder sicher hinter der Mauer. Dahin, wo sie hingehörten. Dann stand er auf, beugte sich über den Thresen und angelte nach der Whiskeyflasche. Den brauchte er nämlich jetzt ganz dringend.

Dass selbst Elena heute Whiskey trank, hatte sicherlich etwas zu bedeuten. Doch nachfragen? Ging im Moment einfach nicht. Er wollte nicht noch etwas, über dass er sich seinen hübschen Kopf zerbrechen wollte. Und meist hatten Dinge, die Elena Kopfzerbrechenbereiteten auch nicht gerade andere Auswirkungen auf den Vampir.
Ihre Worte ließen ihn aufseufzen. Er streckte die Hand aus, legte seinen Zeigefinger unter ihr Kinn und drehte ihr Gesicht zu sich. "Hey... ich hab nicht gesagt, dass ihr mir nichts bedeutet. Ich habe gesagt, du hast viel zu viele Gründe zu leben. Du lebst nicht nur für dich sondern auch für die, die dich lieben. Das meinte ich damit. Deshalb ist es für mich auch nicht so schwer zu sterben. Hier wären dann doch so ziemlich alle froh, das Monster endlich los zu werden." Für einen Moment sah er sie einfach nur an. Genoss ihre Nähe und ihren Atem der über sein Gesicht strich. Dann ließ er die Hand sinken und widmete sich weider der Whiskeyflasche, deren Verschluss er abschraubte und sich dann nachschenkte. "Du auch?" fragte er. Wer wusste schon, ob sie vielleicht trotz ihres kleinen Hustenanfalls von vorhin doch noch etwas wollte.

"Wie gesagt, Elena... Du lebst nicht nur für dich. Also ist es nicht nur deine Entscheidung. Und eben... ich tu auch alles um meine Liebsten zu beschützen und so schockierend das jetzt klingen mag Elena... obwohl wir ja eigentlich nicht mal Freunde sein sollten, weil das Stefan nämlich gewaltig gegen den Strich geht sag ich dir, du gehörst dazu, okay? So ungern du das hörst - du Bedeutest mir ne Menge. Und Stefan bedeutest du ALLES. Ich bin es ihm schuldig, dass du überlebst." sagte Damon bestimmt. Der Vampir nippte an seinem Glas. "Und hör auf von Elijah zu schwärmen bitte. Er ist und bleibt ein Urvampir und will dir an den Kragen. Ich werde das nicht zulassen. Entschuldige also, wenn ich die Beherrschung verlieren sollte, wenn ich ihm einmal begegnen sollte." Der Sarkasmus war nur zu deutlich aus seiner Stimme zu entnehmen. Aber was sollte er schon groß tun? Er liebte sie. Egal ob er das je nocheinmal zu ihr sagen würde und vor allem ob sie sich daran erinnern würde.



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BeitragThema: Re: THERE IS NO HUMANITY   Sa Sep 24, 2011 6:19 am

Gespannt lauschte sie seinen Worten, die sie sehr wunderten. "Ja Damon. Genau den !", meinte sie und lächelte ihn warm an," du warst auch mal ein Mensch Damon. Das ist doch keine Straftat .. es ist auch keine Sünde Gefühle zuzulassen.. Naja ok. Du hattest eine riesige Enttäuschung .. da ist es verständlich, dass man .. dann alles verdrängt und Angst hat, dass es einem wieder passiert. Aber Damon nicht alle sind so drauf wie Katherine. Und du .. du hast keine Schuld Damon. Du warst einfach nur naiv und blind vor Liebe. Es war ein Fehler .. aus Fehlern lernt man. Aber du ziehst definitiv die falschen Entschlüsse daraus .. " Sie sah Damon traurig an. Sicher sie kannte ihn kaum anderes. Nur seine böse und rücksichtslose Seite eigentlich. "Letzten endlich liegt es ja doch an dir .. was du willst. Ich wünsche mir einfach nur, dass .. naja dass du .. glücklich wirst .." Elena schnappte sich seine Whiskeyflasche. "Hee .. langsam Damon. Das ist keine Lösung, glaub mir !", sagte sie," sauf dir nicht deine Birne zu. Ich bin doch auch noch da .. und solange ich da bin, tust du nichts, was dir schaden könnte !" Sie sah ihn ernst an und nickte dann aber als Damon die Flasche wieder in der Hand hatte. "Einen noch.. nur noch ein Glas Damon verstanden ?!", meinte sie und wartete bis er eingeschenkt hatte. Dann kippte sie das Glas runter. Oh sie spürte es sofort. Alles drehte sich, kurz drohte sie vom Stuhl zu fallen, fing sich aber dann doch wieder.

Elena seufzte leise. "Ich weiß, dass Stef dir noch was bedeutet Damon. Er ist und bleibt dein Bruder. Und glaub mir, ihm geht es nicht anderes ! Er vermisst die alten Zeiten. Stef redet mit mir sehr viel und oft darüber .. über dich ..", gestand Elena ihm nun," und ihr seit BRÜDER , dass merkt man immer wieder .. ihr hält zusammen, er würde für dich sein Leben opfern Damon und du genauso .. Er würde es selbst tun auch, wenn er damit mich verletzen würde .. Weißt du was .. ? Er würde dies aber genauso wenig zugeben wie du es tust !" Elena sah Damon überlegend an. Sie war sich da mehr als sicher, schließlich erzählte Stef wirklich sehr viel von Damon, von damals .. als sie noch wirkliche Brüder gewesen waren.

Elena schaute Damon an. Heute war er wohl ziemlich offen zu ihr, was ihr mehr als gefiel. "Aber wir sind Freunde Damon ! Und Stef kann dagegen nichts tun. Er wird es auch nicht. Ich meine es ist meine Entscheidung ganz einfach ..", sagte sie und grinste breit," mh .. das ist lieb von dir. Aber ich zähl dich auch zu meinen Liebsten. Und genau daher .. will ich auch nur das Beste für dich und Stef ! Mich lieben nicht viele Damon .. was auch gut so ist. So verletze ich nicht all zu viele Leute, denen ich was bedeute.." Ihre Stimme wurde trauriger. Aber so war es nun mal. Sie wollte es so. "Ich will dich schützen Damon und dich NICHT ins Unglück stürzen. Also .. lass mich einfach .. tun was ich denke, was gut ist für mich und euch .." Sie sah Damon bittend an. "Ich lebe sicher noch eine ganze Weile keine Sorge Damon..", sagte sie und zwinkerte," und wenn nicht, dann gibt es wenigstens nicht mehr .. so verzwickte Probleme .. wie mit Katherine und ihre Eifersucht .. der ganze Doppelgängermist .. Elijahs Deal .. das alles macht euch doch nur noch mehr Ärger .. und an wem liegt das alles ? An mir ! Siehst du .. wie einfacher es doch wäre ohne mich. Ich meine ich will kein Mitleid, dass sicher nicht. Genauso wenig wie du ihn willst ! Aber nun ja .. so denke ich nun mal.. und Elijah kommt mir da gerade recht. Also .. halt dich einfach daraus .. mir zu liebe. Ich bin doch nur ein .. Mensch , nichts weiter !"

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